May 2005

cruisen…

schifferlfahren fand ich schon immer gut. und so eine around-manhattan-cruise hoert sich doch toll an. ich bin mit lauter international students auf einem schiff und umcruise die suedspitze manhattans. zeitweise kriegt das schiff schlagseite, wenn alle leute auf eine seite draengen, um zb. die freiheitsstatue zu sehen. ich denke aber, das schiff ist fuer solche eventualitaeten vorbereitet.
das ganze ist wunderschoen. bei tageslicht wegfahren und im laufe der zeit wird’s dunkel und alles beginnt zu funkeln. eigentlich ist die ganze sache dazu gedacht, neue leute kennenzulernen, aber die musik an bord ist so laut, dass ich den leuten in die ohren schreie (= sich unterhalten), die ich eh schon sehr gut kenne ;) juliane, shawn, heath und silvana. heath bringt silvana und mir dann einen drink, der uns fast von bord spuelt.
nach der cruise treff ich mich mit guenes. wir fahren gemeinsam nach williamsburg. es ist schon 10 uhr und der hunger hat gerufen. endlich hab ich mal jemand gefunden, der eines meines liebsten hobbies mit mir teilt: gut essen gehen! und das auch spaetnachts. eine seelenverwandte! ;) als mein steak dann vor mir steht ist es nach 11 uhr. und es schmeckt supergut! what a day!

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ein abend am meer

es ist mai und es wird zeit fuer ein open air konzert. heute abend: sting. fahre mit reingard, ihrer schwester und guenes hin. guenes (aus nuernberg mit tuerkischen wurzeln) ist neu in new york und macht hier ihre diplomarbeit.
das wetter ist superschoen und mit zug und bus geht’s nach jones beach. die buehne liegt auf long island draussen direkt am meer. sehr schoen. der vorteil der billigen plaetze ist hier, dass ich super das meer sehen kann. es ist aber ziemlich kuehl.
die gute joss stone friert gewaltig und rennt gleich mal von der buehne. normalerweise bin ich ja der hitzige typ, aber diesmal ist sogar mir kalt. bin 6-lagig angezogen, aber es weht halt eine steife brise!
gottseidank kommt gleich sting. und er ist einfach grossartig. viel besser, als ich gedacht hab (hab ihn schon mal in wien gesehen). er spielt sehr viele alte sachen und die sind einfach eben besser als die neuen. die stimmung ist halt schon sehr schoen und die location auch. noch besser als ein abend am meer ist da wohl ein sommer am meer!

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stereo total

ich kenn “stereo total” ja nur so fluechtig, aber schauen wir uns das mal an. bin in der richtigen konzert-grossgruppe unterwegs: dieter, die martinas, rainer, andreas und noch eine verena. bowery ballroom.
zuerst steht so ein komischer typ auf der buehne, der untentwegt alle moeglichen kombinationen von f*** singt oder rappt im weissen anzug. aber schon witzig. hawnay troof heisst der. ich kann mir den gut als comedian bei firmenfeiern vorstellen. weiss auch nicht warum. am besten gefaellt mir, als ueber das leben als blogger singt, dass das leben schon ganz schoen schwer ist, weil heute nur 2 leute auf seinem blog waren…
und danach kommen schon les georges leningrad. weiss nicht so recht was ich von denen halten soll. die saengerin hat so ein bikinioberteil und ein roeckchen an und alle ihre haare sind im gesicht. so kann keiner sehen, wie sie aussieht.
und von der musik hat mir der hawnay eindeutig besser befallen. und dann die zwei von stereo total. die saengerin sieht aus wie eine BE-lehrerin. aber die lieder sind schon gut. zum schluss stuermen die ganzen fans noch die buehne und umarmen die zwei stereos. dazu gibt’s dann ganz merkwuerdige posen von ein paar ganz engagierten laien-taenzern. leider kein foto. batterie ist leer.
jay-z ist diesmal auch nicht da ;)

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best of nyc

ich hatte diese liste ja schon selbst so halb im kopf, aber die village voice ist mir zuvor gekommen. was fuer coole kategorien….
best of nyc 2004
jetzt weiss ich auch, warum ich damals mit meinem bruder in dem pub so viele boston red sox fans gesehen hab…
und bei margie red roses diner war ich nun auch schon. es fehlen also nur 347 sachen zum machen…

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harlem bbq chicken suche

juliane hat besuch aus deutschland: claudia und michael. da ich mich immer als kleiner touristguide aufspielen muss, hab ich nun alle dazu überredet doch für einen brunch nach harlem zu kommen. sogar juliane will mitkommen, die ansonsten harlem noch nicht so viel abgewinnen konnte. claudia und michael haben auch schon ein restaurant ausgesucht: das sugar hill bistro in der 145. straße. angeblich mit gospelbrunch. so weit war ich auch noch nie oben und ich freu mich schon. wir treffen alle oben zusammen, müssen aber gleich mal feststellen, dass das lokal für immer geschlossen hat.
die häuser rundherum sind teilweise sehr schön und es ist unheimlich ruhig, schon ein unterschied zu busy mid- und downtown. alle augen richten sich natürlich jetzt auf den selbsternannten harlem-experten: mich! find uns ein neues restaurant!
ok. gottseidank hab ich ja meinen timeout-essensguide mit. ein neues restaurant zu finden ist da wohl ein leichtes. und wir haben gleich ein paar anwärter gefunden…. allesamt in gehdistanz. sehr schön. so sehen wir auch was von der umgebung. ich bin ja immer der meinung, dass man sich eine stadt am besten ergeht. denn in der subway sitzend sieht man ja nichts. und so groß ist manhattan auch wieder nicht.
das nächste anvisierte (und im timeout-guide gelobte restaurant) hat leider noch nicht offen und sieht - muss ich zugeben - auch gar nicht so einladend aus… es ist mittlerweile 11 uhr und alle sind schon hungrig wie die wölfe….
ich frage ein paar typen auf der straße (und sowas in harlem ;) ob sie nicht ein restaurant kennen, aber außer dem, das noch zu hat, gibt es rundherum nichts.
hunger und verzweiflung macht sich breit. einen tipp hab ich noch und ich rufe gleich mal an. eine nette frau (ich stelle sie mir bildhaft als so eine richtige soulmama vor) hebt ab und meint auf die frage, ob sie noch platz für 4 leute haben: “sure sweety, just come by….!” na gott sei dank. also los zu “margie red roses diner”
uns bei margie ist es klein und rot. es gibt drei tische und es sieht ein bisschen heruntergekommen aus, aber mit charme das ganze.
der kaffee ist instant, aber die spezialitaet ist ja chicken und da fruehstueckszeit eh schon vorbei ist, geniesse ich genial-gutes bbq-chicken. **sehr gluecklch**
manchmal ist der weg zum essen halt weit.

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mooooose……

ich habe es geschafft. mit vielen emails und etwas organisation sind wir heute zu siebent und wollen uns die yankees gegen oakland anschauen: juliane, heath, silvana, bettina, dieter, andreas und ich.
ich komm mit silvana schon etwas früher hin, weil ich einmal auch das training sehen will. da heute cap-day ist, kriegt jeder besucher ein yankees-kapperl. sehr schön. brauch ich mir also nicht mehr kaufen. es ist leider ziemlich kalt, aber es regnet nicht. silvana und ich schauen nur kurz beim training zu, dann gehen wir auch schon rauf zu unseren plätzen. wobei ich hier ganz ganz rauf meine, wir haben nämlich die billigen plätze. es gibt noch billigere: die sogenannten bleachers, da sitzt man dann zwar unten, aber auf der anderen seite vom spielgeschehen und sieht nicht so gut.
von hier oben ist die sicht aber ganz gut. man sieht zu einem schönen teil der bronx rüber mit einem park, der wie eine miniaturausgabe des central parks wirkt: lang und rechteckig mit schönen häuserfronten auf beiden seiten.
zu spielbeginn trudeln dann auch die “nicht-so-die-hard-yankees-fans” ein und es kann losgehen. die yankees waren in den letzten spielen gar nicht so schlecht und es besteht also durchaus hoffnung, dass sie heute mal wieder gewinnen. mussina pitcht heute bei den yankees. (mein lieblingsspieler mariano “mo” rivera pitcht nicht immer und wenn nur am ende des spielt so 10 minuten (closing pitcher). dafür verdient er dann aber auch fast am meisten geld.)
es gibt bald mal einen punkt für die yankees. das double (ein homerun und ein anderer macht seine runde fertig) versäum ich leider, weil ich mal für kleine mädchen muss. sieht im yankee-stadion ja sehr infantil aus. die tür für die männer ist in babyblau und die für die frauen in babyrosa gestrichen.
das spiel ist leider - dank der zu gut spielenden yankees - gar nicht so spannend. die führen das ganze spiel. mussina pitcht sehr gut und die menge schreit immer wieder “moooose…..!” was soviel wie elch heißt und manche machen mit ihren armen noch ein elchgeweih dazu. hab herausgefunden, dass fast jeder spieler so eine art “spitznamen” oder ein wortspiel hat, welches dann auf dem display angezeigt wird, wenn er gerade dran ist. bei sierra gibt’s da zb. ein see-ya-ra…., matsui ist godzilla und rivera ist eben mo.
beim 8. (von 9) inning sehe ich - mit hilfe von heaths fernglas - dann mo schon aufwärmen. und ich freu mich. für was hab ich mir sonst das t-shirt mit nr. 42 - rivera gekauft! aber mooose pitcht und pitcht und hört nicht auf und plötzlich ist das spiel aus. na toll. nix mit mo. aber wenigstens haben sie gewonnen.

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fischerspooner tun was

nach dem mich casey und warren bei ihrer cd-release-party so enttäuscht haben, gehe ich heute auf ihr konzert im canalroom. auch schon sowas wie ein wohnzimmer für mich.
wieder mal viele artsy people da. fischerspooner waren vor ein paar jahren ja superangesagt in nyc. mal sehen ob das noch so ist. zuerst ist ein drummer auf der bühne, der zu synthesizer-klängen ganz wild herumtrommelt. seine bühnendeko besteht aus einem paravent, der mit stoffen bespannt ist die so aussehen wie von einer hausfrauen-seidenmalen-gruppe. da hat wohl die freundin basteln dürfen. genauso wie beim outfit. eine ärmellose jacke auf der ganz viele reißverschlüsse draufgenäht sind.
gut. wieder eine halbe stunde warten. irgendwie anstrengend wenn man alleine da ist, nicht gerade ein kommunikationsgenie ist und alle anderen sowieso in gruppen zusammenstehen und sich unterhalten.
aber da kommt schon die fischerspooner-combo. alle musiker tragen weisse uniformjacken. so auch mister spooner. er sieht aus wie napoleon. und schon geht’s los. sie spielen hauptsächlich lieder von der neuen cd. die stimmung ist gut. halt nicht wie bei einem rockkonzert, eben eine andere. in hintergrund laufen visuals. die meisten finde ich sehr gut gemacht. die beiden machen ja auch videos und graphic design.
und dann wird’s endlich zeit den fischerspooner-klassiker “emerge” zu spielen. da flippen sogar die ganzen artsy people aus, als die ersten takte erklingen. aber nach 20 sekunden hört casey auf. “i don’t want to sing this anymore…!” betroffenheit im publikum. ein raunen geht durch die menge. “do you really want to hear this f***ing old song?” YES!
ok. da ist er dann wieder schnell überzeugt und los geht’s. die crowd ist happy und das konzert ist vorbei.
ich muss schon sagen: ich mag die musik und das ganze drumherum ist auch cool. aber es ist halt nicht so, dass man deswegen ausflippen muss.

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ich hab nun auch einen tiger

apple hat ein neues betriebssystem. os x tiger. und da ich ihnen vollkommen hilflos ausgeliefert bin, hab ich es gleich gekauft. hab mir aber wenigstens den studentenrabatt erschwindelt und so gesehen war es nun auch schon wieder günstig. ich denke apple könnte klopapier produzieren und ich würde es kaufen. soviel zum thema “macht der marke”.
aber es ist ja auch so, dass apple-sachen einfach gut sind. es funktioniert einfach alles und über den ipod hab ich sowieso schon genug geschrieben.
ich freu mich schon auf die nächste interessante apple-pc-diskussion mit juliane ;)

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sizzle dizzle snoooop

ok. was ich heute abend erlebt hab, macht mir nun so schnell keiner nach. aber drehen wir das rad der zeit für ein paar stunden zurück und beginnen am anfang:
um meiner neuen leidenschaft für hiphop zu fröhnen, bin ich mit bettina gerade auf dem weg nach harlem ins apollo theatre. zu snoop dogg! jawohl!
gleich am eingang müssen wir - was normalerweise im apollo nicht üblich ist - durch metalldetektoren (wie am flughafen) und uns noch extra mit handmetalldetektoren untersuchen lassen. haha, meine kamera finden sie aber nicht (im apollo herrscht allgemeines kameraverbot). zu unserer überraschung sitzen wir in der 4. reihe, was ich beim buchstaben G ja nicht vermutet hätte…
es ist alles noch ziemlich leer, aber das bin ich schon so gewohnt. als erstes kommen zwei kleine rapper-jungs und eine djane auf die bühne. ich versteh mal wieder kein wort. zu bettinas und meiner enttaeuschung sind total viele weisse da. und die sind ja nicht bekannt als stimmungskanonen. ist das nun auch rassismus oder? so wie ich das sehe sitzen wir sogar im touristen-sektor. na toll.
nach den ersten rapjungs kommt eine ganze gruppe. mit dabei sind auch zwei alte herren in langen, schweren pelzmänteln und dazupassenden pelzhüten, die permanent von einer seite der bühne auf die andere gehen. sie rappen nicht. sie gehen nur herum. richtige pimps also. das publikum ist noch nicht so recht in stimmung und das ärgert die rapjungs ein bisschen. es werden immer mehr auf der bühne. plötzlich stehen 30 leute da, einer fliegt in seiner aufregung sogar von der bühne runter. naja, was soll ich sagen, die sind schon ein bisschen weird.
dann ist wieder mal eine längere pause. das apollo füllt sich. auf den balkons sitzen ein paar schwergewichtige schwarze bodygoard typen (sehen halt so aus) und eine ebenso schwergewichtige schwarze soulmama, die schon jetzt nicht mehr stillsitzen kann. gut. es geht los. mit einem film, der groß auf die bühne projeziert wird. wie wir gleich feststellen ein waschechter 5-minuten-snoop-dogg-porno (hab mal gelesen, dass snoop porno filme macht). na halleluja. mit einem haufen nackter mädchen, einem pimpigen snoop, intrigen und einer richtigen schießerei. willkommen beim gangsta-rap!
dann fährt die leinwand nach oben und snoop steht vor uns. alle springen auf. snoop hat sowas wie einen pyjama/kinder-spieloverall an. da hat der mann soviel geld und zieht sich an wie ein kindergartenkind.
und wie er so dahinrappt ist die stimmung gleich mal ganz gut. auch alle touristen rund um uns herum sind bei den ersten nummern voll dabei. aber sie werden gleich mal müde. so kommt es auch, dass bettina und ich dann so gut wie in der ersten reihe stehen, weil vor uns alle sitzen.
ganz eigenartig ist auch ein pärchen in der ersten reihe, sie blond im sommerkleidchen (heute regnet es und es ist kalt) und er - etwa 45 und im businessanzug. die passen gar nicht so rein. sie flippt voll aus wegen snoop und er taenzelt halt so mit.
wie bei konzerten ueblich kommt auch schon der marihuana-nebel daher. diesmal aber besonders intensiv. snoop und seine 20 leute auf der buehne rauchen sich alle kraeftig ein. die wirkung erwischt so schleichend auch uns…
auf der buehne stehen noch so kleine marihuana-baeumchen um das ganze auch nett aussehen zu lassen. bettina ist zwischenzeitlich einmal kurz muede geworden und schlaeft im sessel. und ich dachte schon der snoop-smoke hat sie umgepustet.
auf jeden fall teilen sie fuer die erste reihe auch noch joints aus, aber zu uns gelangen sie nicht, aber wir haben ja auch alle schon so genug (und mama ich haette den eh nicht genommen!)
es wird also so dahingerappt. der papa von snoop ist auch die ganze zeit auf der buehne und shakt seine bones. ziemlich ruestig. dann kommen noch die obligatorischen halbnackten maedels, die um snoop herumtanzen. als dann endlich der gaststar kommt, springen gleich mal alle maenner herum. wer ist das? ja keine ahnung. ich musste meinen nachbarn belauschen…. ah, ice-T! der scheint speziell was fuer die maennlichen hiphop-fans zu sein.
am anfang hab ich ja noch fotos gemacht, aber nachdem schon einigen zuschauern die kamera abgenommen wurde und die typen vor uns sowieso gleich “abgefuehrt” wurden, muss ich schon sehr aufpassen. leider gibt’s kein snoop-video. muss schon sagen so streng wie im apollo sind die nirgends.
zurueck zum rap-geschehen. also ich finde das ganze superlustig. bettina ist nach ihrer kleinen pause auch wieder auferstanden. freut sich aber schon aufs gehen. ich muss sie denk ich auf mehr konzerte mitnehmen, damit sie’s gewohnt wird.
beim rausgehen hol ich mir noch die setlist vom tontechniker, weil ich zeitweise keine ahnung hatte, was da gerade gerappt wird. daheim wird dann mal das gewand gelueftet ;)

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wieder mal tiere….

eigentlich will ich heute arbeiten, aber die sonne lacht beim fenster herein und ich beschliesse mal schnell in den bronx zoo zu fahren. da ich ja mitglied bin, kann ich immer gratis rein. so viecherl schauen ist doch viel schöner, als im apartment sitzen und arbeiten. nach einer bunten oberirdischen subwayfahrt durch die bronx bin ich auch schon da. ich war ja vor kurzen mit juliane und shawn da, aber es war da noch ziemlich kühl. heute müsste schon der ganze zoo zugänglich sein. zielsicher steuer ich gleich mal “kongo” an. dort sind meine lieblinge, die gorillas daheim. und wirklich, sie sind schon in ihrem freiluftgehege. das ganze sieht so aus. die besucher sitzen in einem glashaus und die gorillas laufen rundherum. eingesperrte tiere sind natürlich immer arm, aber der bronx zoo gehört zu den besseren zoos auf dieser welt. die gorillas machen auf jeden fall die volle show und alle sind hin und weg.
weiter geht’s zu meinen anderen favorites: den tigern am tiger mountain. alle tiere haben hier ja ihr spezielles zu hause. kongo fuer gorillas, the world of darkness fuer die fledermaeuse und the dancing crane cafe fuer leute wie mich. da hol ich mir ein chicken sandwich und kriege mal wieder bewiesen, dass man hier beim essen auch voll einfahren kann.
zum abschluss fahre ich noch mit dem bengali express. eine monorail-rundfahrt bei der ich wieder mal tiger, nashoerner und einen firefox! sehen kann. sehr entspannend. am abend wird dann wieder gearbeitet.

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